Moonshiner‘s  Ansatzschnäpse und Liköre herstellen, Aromatisieren, Brennen und Verkosten 

 

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29.12.2011

Nachdem die Feiertage nun hinter uns sind möchte ich es nicht versäumen

allen die schon bei uns waren...

und allen die uns noch besuchen möchten...

ein gesundes und hochprozentiges neues Jahr zu wünschen.

Wir möchten uns auch herzlich bedanken für die netten Grüße von Euch und hoffen das Ihr uns bald mal wieder besucht.

Eure Moonshiner

Ilona&Hardy


 

 

16.7.2011

Achtung

Spaß bremsen unterwegs

Das Hauptzollamt Potsdam war zu Besuch

Alle Hobbybrenner sind nach Ansicht des schwachsinnigen deutschen Brandwein-Monopol´s

KRIMINELL

Alle 0,5l Destillen in meinem Besitz werden verplombt da sie RANDVOLL 0,65l ergeben, was für den Zoll bedeutet das wir ganz,

 

 ganz böse Schwarzbrenner sind.

Wir reden hier also über 150ml.(soviel wie ein halbes kleines Bier)

Um mir das zu erklären kamen 2 Zollbeamte für ca.2Stunden zu mir zu Besuch, um mir zu beweisen das meine Destillen 150ml zu groß sind.

Da ich auf dem Land wohne, wurden mit An und Abfahrt noch einmal ca.2 Stunden vertrödelt.

Das ganze zwei mal !

Haben die nix besseres zu tun?

Die haben mir doch tatsächlich verboten Euch im Schnapsbrennen zu unterrichten!

Ich habe meiner Tochter übrigens zu einer Super Chemienote verholfen, als zum Thema Destillation eine Klausur geschrieben wurde. Denn ich hab Ihr gezeigt wie es funktioniert.

Das heißt also:

Chemielehrer sind kriminell

und Ihre Schüler dann natürlich auch.

WAS SOLL DIESER SCHWACHSINN VOM ZOLL?

WAS SOLL DIESES BEKLOPPTE GESETZ IN UNSERER EU?

POLITIK WERDE WACH UND LASS UNS UNSER HOBBY!


 

Info&Buchung - Ganz legal Schnapsbrennen in Berlin/Brandenburg

 

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In den letzten Wochen taucht immer wieder die Frage auf.....

Kann ich auch einen Gutschein zum verschenken erwerben ?

Und wir geben immer die gleiche Antwort !

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BranntweinsteuerVerlustgeschäft für den Staat

Mittwoch 05.01.2011, 18:07 · von FOCUS-Online-Redakteur Harald Kuck
Branntwein Alkohol Schnaps Branntweinsteuer
ddp
Eine Steuer, die den Staat mehr kostet, als sie einbringt? Das Branntweinmonopol erfordert trotz Einnahmen von zwei Milliarden Euro tatsächlich einen Zuschuss von 80 Millionen Euro jährlich.

Brennereien müssen nämlich hochprozentigen Alkohol an die Monopolverwaltung liefern und erhalten dafür ein die Selbstkosten deckendes Branntweinübernahmegeld. Ihre Kosten liegen aber über dem Weltmarktpreis, sodass die Behörde den Alkohol nur mit Verlust verkaufen kann.
Als im Ersten Weltkrieg der Branntwein knapp wurde, sollte eine neue Behörde die Versorgungsengpässe mildern: die Reichsbranntweinstelle. Offenbar erwirtschaftete sie beträchtliche Erträge, denn 1919 erließ der Staat das Branntweinmonopolgesetz, das den „An- und Weiterverkauf von im deutschen Monopolgebiet hergestelltem Ethylalkohol“ regelte.

 

Heute beschränkt sich die Bundesmonopolverwaltung für Branntwein hauptsächlich auf die Übernahme und Vermarktung von Agraralkohol. Sie finanziert sich größtenteils über die Branntweinsteuer, die zwei Milliarden Euro jedes Jahr einbringt, 80 Millionen Euro muss aber der Bund Jahr für Jahr zuschießen.

Die Bundesmonopolverwaltung für Branntwein (BfB) ist nämlich im Rahmen der Agrar- und Mittelstandsförderung verpflichtet, den überwiegend aus Kartoffeln, Getreide und Obst hergestellten Agraralkohol zu verwerten. Diese Bundesbehörde, die direkt dem Finanzministerium untersteht, bereitet 60 Millionen Liter Alkohol jährlich in eigenen Reinigungswerken zu 96- bis 99prozentigem Neutralalkohol auf und ist damit größter Hersteller von Agraralkohol in Deutschland. Abnehmer sind Spirituosen-, Kosmetik und Heilmittelhersteller, die den Alkohol zu Wodka, Gin und Likören weiterverarbeiten sowie Medikamente, Kosmetika, Reinigungs-, Desinfektions- und Frostschutzmittel, aber auch Farben und Lacke produzieren. Ungefähr die Hälfte des Agraralkohols wird in Biokraftstoff umgewandelt.

 

Ende des Branntweinmonopols

Doch das Ende des Branntweinmonopols ist in Sicht: Die EU-Kommission will die Ausnahmeregelung für Deutschland auslaufen lassen. Schrittweise sollen Kartoffel- und Getreidebrennereien die Produktion von Agraralkohol von jetzt 600 000 auf 180 000 Hektoliter reduzieren, erhalten dafür aber Ausgleichsbeträge. Ebenso sollen auch Klein- und Obstbrennereien ihre Produktion drosseln; die Produktion von Agraralkohol:

Obstler wird deshalb nicht knapp.